Unterwegs.

Keine spektakulären Vorkommnisse am Donnerstag im Fitnessraum zu verzeichnen (lässt man den schwer stöhnenden Sporti ausser acht, der – spätestens, als er nen Kopfstand macht – alle Blicke auf sich gezogen hat).  Das Schwimmen am Freitag im Glitzerwasser des Outdoorbeckens kristallisiert sich zum Höhepunkt der sportlichen Wochen heraus.

Am Samstag nehme ich mir bewusst nichts weiter vor, gehe gemächlich Einkaufen und putze rudimentär die Wohnung. Die restliche Zeit liege ich auf dem Sofa, lese einen Comic, schaue fern, trinke einen Kaffee und relaxe. Um 18.00 Uhr werde ich nervös und stelle fest, dass mir die tägliche Bewegung fehlt. Laufe eine 19er Form im Wohnzimmer.

Am Sonntag springe ich früh aus dem Bett, frühstücke, gehe hinaus in den Nebel und schaue der Sonne zu, wie sie sich langsam durch das Grau über der Elbe kämpft. Sie gewinnt.

Wandere zurück nach Hause, gehe in den Garten und laufe im Sonnenschein drei weitere 19er Formen.

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