Im Sanatorium. Tag 8

Da, wo die Felswand, auf der die Burgruine steht, einen breiten Absatz bildet, steht ein alter Haselbusch. Dicht verästelt ist er, und Schlehen und Weißdorn, Hundsrose und Brombeere bilden um ihn ein dichtes Verhau, und über ihn erstreckt sich das Laubwerk eines krummen Lindenbaumes, der sein knorriges Wurzelwerk in die Risse der Wand getrieben hat.
Das Geheimnis des Haselbusches

Es ist abends, die Vögel singen, unter meinen Schritten knirscht der steinige Waldboden. Die Sonne spielt mit den Blättern, die im Wind rauschen, sonst ist es still. Ich wandere durch den Wald, auf einem Baumstumpf entdecke ich ein Waldbuch, blättere es auf und fange an zu lesen. Zwei Eichhörnchen klettern auf einen Baum.

 

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